Bilder
aus Rumänien
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In diesem "Haus" leben Eltern und fünf kleine
Kinder in bitterster Armut. Hier schafft Mission
>Ost-West< Hilfe zur Selbsthilfe: Der Familienvater
erhielt eine Kettensäge, mit der er im Wald Arbeit findet.
Der Förster zahlt wöchentlichen Lohn. Langsam aber sicher
findet die Familie dadurch aus ihrer Notlage heraus und
beginnt, anderen Familien zu helfen, die sich in ähnlicher
Armut befinden.
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Marta Oprita und Pastor Gerhard Jan Rötting bringen Hilfe für
die Familie, die in dieser Lehmhütte wohnt, die eigentlich
ein Kuhstall ist – ohne Wasser, WC und Elektrizität. Unser
Helfen ist eine Wohltat und ein klares Zeugnis dafür: Die
Jesus-Liebe findet immer Wege, Not zu wenden.
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Nach langem, hartem Winter bringt Mission >Ost-West<
Kartoffel-Saatgut, damit kinder-reiche Familien sich im nächsten
Winter selber versorgen können. Jetzt können sie in ihren Gärten
bald Kartoffeln pflanzen; das ist Hilfe zur Selbsthilfe, die
bei den rumänischen Menschen ankommt, weil sie unsere Liebe
hilfreich empfinden und dankbar annehmen.
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In diesem „Haus“ des armen Besenbinders gibt es zwei Räume
für die Eltern und ihre fünf Kinder. Das Wasser holt er aus
dem Dorfbrunnen, der unten im Dorf steht. Nachts arbeitet der
Vater an seinen Besen, die er tagsüber zu verkaufen versucht.
Da kommt in allergrößter Not unsere Hilfe gerade noch
rechtzeitig, die unser rumänischer Mitarbeiter Tibor Szasz zu
unseren Patenkindern bringt.
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Professor Gerhard Jan Rötting gründete in Rumänien die
Seelsorge-Schule. Pastoren und Gemeinde-Helferinnern, Diakone
und Jugendleiter/innen erhalten in dreijähriger Ausbildung
ein profundes Wissen, wie sie ihre Landsleute seelsorgerlich
begleiten können.
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Letzte Änderung:
4. August 2010
© 2009-2010 Mission >Ost-West<
35649 Bischoffen
Internetauftritt: ROnet
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